Deshalb sagen wir alle  NEIN zur schädlichen Quartierschulinitiative

 

Die Initiative stellt Eigeninteressen vor Gesamtinteressen

 

Die Schliessung von zwei Klassen im Sommer 2019 war unumgänglich, weil der Kanton die Klassendurchschnittswerte bestimmt. 

 

Thun hat diejenige Lösung gewählt, welche am wenigsten Schulkinder betroffen hat. Chancengerechtigkeit muss an allen Schulstandorten der Stadt gewährleistet werden.

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative verhindert flexible Lösungen für Alle

 

Die jährlich durchgeführte Schulhaus- und Klassenzuteilung wird durch die Schulbehörden seit Jahren nach bestem Wissen und mit der nötigen Erfahrung vollzogen und hat sich bewährt.

 

Wegen Einzelinteressen in einem Quartier darf diese gut funktionierende Handhabung und die Flexibilität für die nächsten Jahre keinesfalls für das ganze Stadtgebiet aufs Spiel gesetzt werden.

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative benachteiligt eine Mehrheit der Thuner Schülerinnen und Schüler

 

Auf ihrem Schulweg entdecken Kinder ohne Eltern und ausserhalb der Unterrichtszeit ihre Umgebung, treffen Kolleginnen und Kollegen und lernen miteinander auch schwierige Herausforderungen zu meistern. Sie gewinnen an Selbstständigkeit und übernehmen Verantwortung.

 

Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler gleich lange und sichere Schulwege haben. Die Quartierschulinitiative würde das gefährden.

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative löst hohe und unnötige Kosten aus

 

Die Initiative zementiert starre Strukturen und erfordert Anpassungen im Hohmad. Zusätzliche Schulräume oder Schulraumprovisorien verursachen massive Kosten.

 

Die Wiedereröffnung des Schorenschulhauses zum jetzigen Zeitpunkt würde wegen des Ausgleichs der SchülerInnenzahlen zudem aufwändige und unnötige Verschiebungen von Kindern bedingen. 

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

 

Die Initiative bewirkt systemwiedrige Umverteilungen

 

Wenn Klassen trotz zu tiefer Schülerzahlen nicht zeitgerecht aufgehoben werden können, müssen an anderen Schulstandorten grössere Klassen über dem kantonal vorgegebenen Durchschnittswert geführt oder Primarschülerinnen und -schüler aus anderen Quartieren umverteilt werden. 

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative wird den künftigen Herausforderungen nicht gerecht

 

Thun wächst und verändert sich laufend. In Quartieren, wo heute viele Familien mit Kindern leben, kann in einigen Jahren Leere herrschen im Schulhaus.

 

Deshalb braucht es Weitsicht und Flexibilität, um auf kurz- und mittelfristige Herausforderungen reagieren zu können. 

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative will die Verantwortlichkeit verschieben

 

Die öffentliche Schule erfüllt ihren Bildungsauftrag in Zusammenarbeit mit den Eltern und unterstützt diese in ihrem Erziehungsauftrag.

 

Falls Probleme entstehen, sollen sie dort gelöst werden, wo sie entstehen. Politik hat hier keinen Platz.

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 


 

Die Initiative bewirkt Ungleichbehandlung

 

Im Sinne der Gleichbehandlung aller Schulkinder in Thun darf kein Quartier oder Schulhaus bevorzugt werden.

 

Die Kinder werden ausgewogen und gerecht auf alle Schulen und in möglichst ausgeglichene Klassen eingeteilt.

 

Eine privilegierte Behandlung der Kinder in einem Quartier führt zu einer Ungleichbehandlung von anderen Kindern in Thun.

 

Deshalb sagen wir klar NEIN zu dieser schädlichen Initiative. 

 

Medien


Veranstaltungen

Auf Grund der aktuellen Lage sind vorerst keine Veranstaltungen geplant. 



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